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GPS Neuheiten 2013 - passend für Ihr Unternehmen

Egal, ob im Navigationssystem des Privat-PKWs, beim Wandern in den Bergen, beim Geocachen mit Freunden oder beim Stadtbummel in exotischen Urlaubsmetropolen - in fast jedem Bereich des modernen Alltags spielt das Global Positioning System (GPS) eine kaum noch wegzudenkende Rolle. Das globale Ortungssystem, das von US-amerikanischen Satelliten betrieben wird, findet immer komplexere Anwendungen und kommt bei immer gewitzteren Geräten zum Einsatz.

Wenn man sich auf dem hart umkämpften Markt für GPS-Gadgets umsieht, was das abgelaufene Jahr alles an GPS-Neuheiten hervorgebracht hat, wird einem von der kunterbunten Vielfalt beinahe schwindelig. Da sind zunächst die vielfältigen GPS-gestützten Erfindungen, die den Gebrauch des Navis im Auto erleichtern - von Staufindern und minütlich aktualisierten Routenplanern bis zu Baustellen- und Blitzerwarnern, professionelle Fernfahrer wie Privatleute sollten nicht mehr auf die verfügbaren Services verzichten.

Doch abgesehen von diesen recht bekannten Neuerungen finden sich auch Innovationen, die so klingen, als seien sie einem billigen Science-Fiction-Roman entsprungen. Zu den aufregendsten GPS-Neuheiten zählen zum Besipiel Navigationssysteme mit sogenannter "Augmented Reality". Die Idee ist, dass Autofahrer während eines Trips nicht nur Straßenkarten ihrer gegenwärtigen Position angezeigt bekommen, sondern einen Echtzeitstream der Außenwelt per Kamerabild auf dem Bildschirm sehen. Über diesen "Film" der Straßen werden dann im Stile alter Videospiele extra Infos zu den passierten Gebäuden oder Landmarken angezeigt.

Im Endeffekt sieht das ungefähr so aus, wie Arnold Schwarzeneggers Blickfeld in Terminator. Bis die Technologie wirklich ausgereift ist, wird bestimmt noch einige Zeit verstreichen, aber in Japan kann man schon jetzt für umgerechnet knapp 2500 Euro die Zukunft erleben.

Auch nicht von schlechten Eltern ist eine GPS-Neuerung, die vor allem Freunde des Wintersports beeindrucken wird. Mit einer GPS-gesteuerten Skibrille hat man auch im tiefsten Schneegestöber alles im Griff. Die Brille zeichnet die zurückgelete Route auf den Pisten in 3D auf, so dass man sich nachher am Laptop per USB-Anschluss genau angucken kann, wo man unterwegs war. Auch in Sachen Sicherheit ist eine GPS-Skibrille eine gute Investition, denn dank Satellitenortung weiß man immer genau, wo man sich befindet.

Überhaupt machten GPS-Technologien im Outdoor- und Adventurebereich einen großen Sprung nach vorne. Das neue Garmin Montana zum Beispiel ist mit 300 Gramm zwar nicht das leichteste GPS-Gerät aller Zeiten, bietet aber dank großem Bildschirm und zahlreichen innovativen Funktionen eine einmalige Stütze für den anspruchsvollen Wanderer. Auch aus dem Hause Garmin stammen GPS-gesteuerte Trainingsuhren, die nicht nur die Position und Laufroutenberechnung leicht macht, sondern auch Herz- und Trittfrequenz angibt.

Übrigens:
Technikfreunde in aller Welt hatten kürzlich gar die Gelegenheit, sich über die Auslassung eines GPS-Senders in einem mit Spannung erwarteten Gerät auszulassen. Als Apple seinen neuen iPad Mini Wifi-only vorstellte, ging ein Raunen durch das Publikum, als klar wurde, dass das günstige Tablet keinen GPS-Sender mitbekommen hat - offiziell, weil der die Batterie zu sehr in Anspruch nehmen würde.

Doch auch abseits der reinen Lifestyle-Themen macht GPS-Technologie weiter und weiter Fortschritte. So verlassen sich zum Beispiel schon heute im medizinischen Bereich zahllose Patienten auf GPS-gesteuerte Geräte. Das geht los bei der Pflege von Alzheimer-Patienten, die man dank GPS-Ortung leicht finden kann, wenn sie die Orientierung verloren haben sollten; und endet noch lange nicht bei speziellen GPS-Apps, die einen zielgenau durch verwirrende Krankenhausgänge führen.

Weitere Informationen:
Fahrzeugortung - GSM-Tracker vs. Satelliten-Tracker
GPS Ortung im professionellen Einsatz